Seit Jahrzehnten wird die Branche des Radio Access Network (RAN) von wenigen großen Anbietern von Telekommunikationsgeräten dominiert, die komplette proprietäre Lösungen, einschließlich Basisband-Einheiten (BBU), bereitstellen.Fernfunkgeräte (RRU), Antennen und Netzwerkmanagementsysteme.
Die traditionelle RAN-Architektur stützte sich stark auf eng integrierte Hardware und Software.Sicherstellung der Leistungsoptimierung, aber Herausforderungen wie hohe Bereitstellungskosten, begrenzte Flexibilität und Lieferantenabhängigkeit.
Mit der rasanten Entwicklung von 5G-Netzwerken, Cloud Computing und Edge-Technologien tritt die Branche in eine neue Phase ein:Öffnetes RAN (Open Radio Access Network).
Das Open RAN zielt darauf ab, das geschlossene Ökosystem durch die EinführungHardware-Software-Entkopplung, offene Schnittstellen, Virtualisierung und Interoperabilität zwischen mehreren AnbieternDiese Transformation verändert die Rolle von BBU- und RRU-Geräten und schafft neue Chancen und Herausforderungen für traditionelle Telekommunikationsanlagenhersteller.
Open RAN ist eine Brancheninitiative, die darauf abzielt, eine flexiblere und offene Architektur für Mobilfunknetze zu schaffen.
Die Grundidee ist einfach:
Netzwerkhardware von Softwarefunktionen trennen und Geräten verschiedener Hersteller durch standardisierte Schnittstellen zusammenarbeiten lassen.
In traditionellen RAN-Systemen:
Die BBU- + RRU- + Software wird in der Regel von einem Anbieter bereitgestellt.
Hardware und Software sind tief integriert.
Die Betreiber haben nur begrenzte Möglichkeiten.
In offenen RAN-Systemen:
Funkgeräte (RU), verteilte Geräte (DU) und zentralisierte Geräte (CU) können von verschiedenen Anbietern stammen.
Netzwerkfunktionen können auf Computing-Plattformen für allgemeine Zwecke ausgeführt werden.
Offene Schnittstellen ermöglichen die Interoperabilität zwischen verschiedenen Komponenten.
Ziel ist die Schaffung eines wettbewerbsfähigeren, skalierbaren und kosteneffizienteren Telekommunikationsökosystems.
Ein herkömmliches RAN besteht hauptsächlich aus:
Die BBU ist verantwortlich für:
Signalverarbeitung
Funkressourcenmanagement
Netzsteuerungsfunktionen
Zeitplanung der Datenübermittlung
Die RRU bearbeitet:
Umwandlung der Funkfrequenz
Signalverstärkung
Drahtlose Übertragung und Empfang
In traditionellen Netzen:
BBU + RRU + proprietäre Software = vollständige RAN-Lösung
Dieses Modell bietet eine hervorragende Leistung, schafft aber Verkäufer-Lock-in.
Open RAN teilt traditionelle BBU-Funktionen in kleinere softwarebasierte Komponenten auf:
Äquivalent zum traditionellen RRU, verantwortlich für die HF-Verarbeitung.
Handhabung von Echtzeit-Baseband-Verarbeitungsprozessen.
Bietet eine höhere Netzwerkaufbereitung und -steuerung.
Die Architektur wird:
RU + DU + CU + offene Schnittstellen
Dies ermöglicht es den Betreibern, Produkte verschiedener Lieferanten zu mischen und abzugleichen.
Eine der größten Veränderungen durch Open RAN ist die Trennung von Hardware und Software.
Ein Telekommunikationsanbieter bietet:
Personalisierte Hardware
Eigentumschips
Eigene Betriebssysteme
Integrierte Netzwerksoftware
Die Betreiber sind bei Upgrades und Wartung stark von einem Lieferanten abhängig.
Netzwerkfunktionen werden zu Softwareanwendungen, die auf standardisierten Hardwareplattformen ausgeführt werden.
Zum Beispiel:
Die Basisbandverarbeitung kann auf kommerziellen Servern ausgeführt werden.
Netzwerkintelligenz kann über Cloud-Plattformen verwaltet werden.
Software-Upgrades können eingesetzt werden, ohne physische Geräte zu ersetzen.
Dieser Ansatz ähnelt der Transformation in der IT-Branche, bei der Cloud Computing traditionelle dedizierte Hardwaresysteme ersetzte.
White-Box-Netzwerke beziehen sich auf Hardware-Geräte, die mit standardisierten Komponenten ohne proprietäre Einschränkungen gebaut wurden.
In Open-RAN-Umgebungen ermöglichen White-Box-Lösungen Betreibern den Kauf von:
Standardcomputerhardware
Open-Source-Software
unabhängige Funkgeräte
Anstatt ein komplettes proprietäres System zu kaufen.
Die Betreiber können kostengünstige Hardwarelieferanten auswählen, anstatt sich nur auf traditionelle Telekommunikationsriesen zu verlassen.
Die Betreiber können die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter vermeiden.
Softwareentwickler können die Netzwerkfunktionen unabhängig von Hardwareherstellern verbessern.
Allerdings stellt das RAN-White-Box auch Herausforderungen mit sich:
Höhere Komplexität der Integration
Anspruchsvolleres Netzmanagement
Bedarf an stärkeren technischen Fähigkeiten
Die Betreiber müssen eine größere Verantwortung für die Systemintegration und -optimierung übernehmen.
Offene Schnittstellen sind die Grundlage des Open RAN.
Die wichtigste Schnittstelle ist dieOffene Fronthaul-Schnittstelle, die Eisenbahnunternehmen und DU verbindet.
Herkömmliche RAN:
RRU BBU (eigene Schnittstelle)
Öffnen von RAN:
RU DU (Standardisierte offene Schnittstelle)
Zu den Vorteilen gehören:
Kompatibilität mit mehreren Herstellern
Erleichterung der Netzausweitung
Verringerte Kosten für den Ausrüstungsaustausch
Ein wettbewerbsfähigeres Lieferantenökosystem
Für Telekommunikationsbetreiber bedeutet dies, dass sie wählen können:
Eisenbahngesellschaften von einem Anbieter
DU-Software eines anderen Anbieters
Cloud-Infrastruktur eines Drittanbieters
Das offene RAN schafft sowohl Chancen als auch Druck für etablierte Telekommunikationsanbieter.
Große traditionelle Anbieter haben das gesamte RAN-Ökosystem durch integrierte Lösungen kontrolliert.
Die Umstellung auf Open RAN verändert ihr Geschäftsmodell.
Wenn Hardware standardisiert wird, verlagern sich Wettbewerbsvorteile von:
Eigentümliches Hardware-Design
in Richtung:
Softwarefähigkeiten
Netzwerkoptimierung
Dienstleistungsqualität
Offene Schnittstellen ermöglichen es neuen Unternehmen, Cloud-Anbietern und Softwareunternehmen, in den Telekommunikationsmarkt einzusteigen.
Zu den potenziellen Wettbewerbern gehören:
Unternehmen für Cloud Computing
Halbleiterhersteller
Anbieter von Netzwerksoftware
Traditionelle Anbieter können Druck auf die Ausrüstungsmargen spüren, da die Betreiber mehr Lieferanten haben.
Das zukünftige Wachstum hängt möglicherweise stärker von
Lizenzierung von Software
Netzmanagementplattformen
Berufliche Dienstleistungen
Trotz der Herausforderungen schafft Open RAN erhebliche Chancen.
Das offene RAN ermöglicht:
Niedrigere Einsatzkosten
Flexible Ausweitung des Netzes
Schnelleres Technologie-Upgrade
Verringerte Abhängigkeit von Lieferanten
Unternehmen, die sich auf:
Funktechnik
Netzwerksoftware
Cloud-Infrastruktur
Edge Computing
Die Kommission ist der Auffassung, daß die
Die Nachfrage nach:
Hochleistungs-HF-Komponenten
Erweiterte RRU/RU-Module
Energieeffiziente Funkgeräte
wird weiter wachsen, wenn die Betreiber mehr 5G-Netzwerke einsetzen.
Obwohl Open RAN die Architektur verändert, werden BBU- und RRU-Geräte nicht verschwinden.
Stattdessen werden sich ihre Rollen weiterentwickeln.
Die künftigen RRU werden:
Mehr Software-definiert
Energieeffizienter
Einfacher zu integrieren
Zu den neuen Technologien gehören:
Massive MIMO
Erweiterte HF-Chips
KI-basierte Optimierung
Die traditionellen physikalischen BBUs werden sich allmählich in folgende Einheiten verwandeln:
Virtualisierte Netzwerkfunktionen
Cloud-native Softwareplattformen
Edge-Computing-Anwendungen
Das zukünftige Basisband wird weniger um Hardware-Boxen und mehr um Software-Intelligenz gehen.
Seit Jahrzehnten wird die Branche des Radio Access Network (RAN) von wenigen großen Anbietern von Telekommunikationsgeräten dominiert, die komplette proprietäre Lösungen, einschließlich Basisband-Einheiten (BBU), bereitstellen.Fernfunkgeräte (RRU), Antennen und Netzwerkmanagementsysteme.
Die traditionelle RAN-Architektur stützte sich stark auf eng integrierte Hardware und Software.Sicherstellung der Leistungsoptimierung, aber Herausforderungen wie hohe Bereitstellungskosten, begrenzte Flexibilität und Lieferantenabhängigkeit.
Mit der rasanten Entwicklung von 5G-Netzwerken, Cloud Computing und Edge-Technologien tritt die Branche in eine neue Phase ein:Öffnetes RAN (Open Radio Access Network).
Das Open RAN zielt darauf ab, das geschlossene Ökosystem durch die EinführungHardware-Software-Entkopplung, offene Schnittstellen, Virtualisierung und Interoperabilität zwischen mehreren AnbieternDiese Transformation verändert die Rolle von BBU- und RRU-Geräten und schafft neue Chancen und Herausforderungen für traditionelle Telekommunikationsanlagenhersteller.
Open RAN ist eine Brancheninitiative, die darauf abzielt, eine flexiblere und offene Architektur für Mobilfunknetze zu schaffen.
Die Grundidee ist einfach:
Netzwerkhardware von Softwarefunktionen trennen und Geräten verschiedener Hersteller durch standardisierte Schnittstellen zusammenarbeiten lassen.
In traditionellen RAN-Systemen:
Die BBU- + RRU- + Software wird in der Regel von einem Anbieter bereitgestellt.
Hardware und Software sind tief integriert.
Die Betreiber haben nur begrenzte Möglichkeiten.
In offenen RAN-Systemen:
Funkgeräte (RU), verteilte Geräte (DU) und zentralisierte Geräte (CU) können von verschiedenen Anbietern stammen.
Netzwerkfunktionen können auf Computing-Plattformen für allgemeine Zwecke ausgeführt werden.
Offene Schnittstellen ermöglichen die Interoperabilität zwischen verschiedenen Komponenten.
Ziel ist die Schaffung eines wettbewerbsfähigeren, skalierbaren und kosteneffizienteren Telekommunikationsökosystems.
Ein herkömmliches RAN besteht hauptsächlich aus:
Die BBU ist verantwortlich für:
Signalverarbeitung
Funkressourcenmanagement
Netzsteuerungsfunktionen
Zeitplanung der Datenübermittlung
Die RRU bearbeitet:
Umwandlung der Funkfrequenz
Signalverstärkung
Drahtlose Übertragung und Empfang
In traditionellen Netzen:
BBU + RRU + proprietäre Software = vollständige RAN-Lösung
Dieses Modell bietet eine hervorragende Leistung, schafft aber Verkäufer-Lock-in.
Open RAN teilt traditionelle BBU-Funktionen in kleinere softwarebasierte Komponenten auf:
Äquivalent zum traditionellen RRU, verantwortlich für die HF-Verarbeitung.
Handhabung von Echtzeit-Baseband-Verarbeitungsprozessen.
Bietet eine höhere Netzwerkaufbereitung und -steuerung.
Die Architektur wird:
RU + DU + CU + offene Schnittstellen
Dies ermöglicht es den Betreibern, Produkte verschiedener Lieferanten zu mischen und abzugleichen.
Eine der größten Veränderungen durch Open RAN ist die Trennung von Hardware und Software.
Ein Telekommunikationsanbieter bietet:
Personalisierte Hardware
Eigentumschips
Eigene Betriebssysteme
Integrierte Netzwerksoftware
Die Betreiber sind bei Upgrades und Wartung stark von einem Lieferanten abhängig.
Netzwerkfunktionen werden zu Softwareanwendungen, die auf standardisierten Hardwareplattformen ausgeführt werden.
Zum Beispiel:
Die Basisbandverarbeitung kann auf kommerziellen Servern ausgeführt werden.
Netzwerkintelligenz kann über Cloud-Plattformen verwaltet werden.
Software-Upgrades können eingesetzt werden, ohne physische Geräte zu ersetzen.
Dieser Ansatz ähnelt der Transformation in der IT-Branche, bei der Cloud Computing traditionelle dedizierte Hardwaresysteme ersetzte.
White-Box-Netzwerke beziehen sich auf Hardware-Geräte, die mit standardisierten Komponenten ohne proprietäre Einschränkungen gebaut wurden.
In Open-RAN-Umgebungen ermöglichen White-Box-Lösungen Betreibern den Kauf von:
Standardcomputerhardware
Open-Source-Software
unabhängige Funkgeräte
Anstatt ein komplettes proprietäres System zu kaufen.
Die Betreiber können kostengünstige Hardwarelieferanten auswählen, anstatt sich nur auf traditionelle Telekommunikationsriesen zu verlassen.
Die Betreiber können die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter vermeiden.
Softwareentwickler können die Netzwerkfunktionen unabhängig von Hardwareherstellern verbessern.
Allerdings stellt das RAN-White-Box auch Herausforderungen mit sich:
Höhere Komplexität der Integration
Anspruchsvolleres Netzmanagement
Bedarf an stärkeren technischen Fähigkeiten
Die Betreiber müssen eine größere Verantwortung für die Systemintegration und -optimierung übernehmen.
Offene Schnittstellen sind die Grundlage des Open RAN.
Die wichtigste Schnittstelle ist dieOffene Fronthaul-Schnittstelle, die Eisenbahnunternehmen und DU verbindet.
Herkömmliche RAN:
RRU BBU (eigene Schnittstelle)
Öffnen von RAN:
RU DU (Standardisierte offene Schnittstelle)
Zu den Vorteilen gehören:
Kompatibilität mit mehreren Herstellern
Erleichterung der Netzausweitung
Verringerte Kosten für den Ausrüstungsaustausch
Ein wettbewerbsfähigeres Lieferantenökosystem
Für Telekommunikationsbetreiber bedeutet dies, dass sie wählen können:
Eisenbahngesellschaften von einem Anbieter
DU-Software eines anderen Anbieters
Cloud-Infrastruktur eines Drittanbieters
Das offene RAN schafft sowohl Chancen als auch Druck für etablierte Telekommunikationsanbieter.
Große traditionelle Anbieter haben das gesamte RAN-Ökosystem durch integrierte Lösungen kontrolliert.
Die Umstellung auf Open RAN verändert ihr Geschäftsmodell.
Wenn Hardware standardisiert wird, verlagern sich Wettbewerbsvorteile von:
Eigentümliches Hardware-Design
in Richtung:
Softwarefähigkeiten
Netzwerkoptimierung
Dienstleistungsqualität
Offene Schnittstellen ermöglichen es neuen Unternehmen, Cloud-Anbietern und Softwareunternehmen, in den Telekommunikationsmarkt einzusteigen.
Zu den potenziellen Wettbewerbern gehören:
Unternehmen für Cloud Computing
Halbleiterhersteller
Anbieter von Netzwerksoftware
Traditionelle Anbieter können Druck auf die Ausrüstungsmargen spüren, da die Betreiber mehr Lieferanten haben.
Das zukünftige Wachstum hängt möglicherweise stärker von
Lizenzierung von Software
Netzmanagementplattformen
Berufliche Dienstleistungen
Trotz der Herausforderungen schafft Open RAN erhebliche Chancen.
Das offene RAN ermöglicht:
Niedrigere Einsatzkosten
Flexible Ausweitung des Netzes
Schnelleres Technologie-Upgrade
Verringerte Abhängigkeit von Lieferanten
Unternehmen, die sich auf:
Funktechnik
Netzwerksoftware
Cloud-Infrastruktur
Edge Computing
Die Kommission ist der Auffassung, daß die
Die Nachfrage nach:
Hochleistungs-HF-Komponenten
Erweiterte RRU/RU-Module
Energieeffiziente Funkgeräte
wird weiter wachsen, wenn die Betreiber mehr 5G-Netzwerke einsetzen.
Obwohl Open RAN die Architektur verändert, werden BBU- und RRU-Geräte nicht verschwinden.
Stattdessen werden sich ihre Rollen weiterentwickeln.
Die künftigen RRU werden:
Mehr Software-definiert
Energieeffizienter
Einfacher zu integrieren
Zu den neuen Technologien gehören:
Massive MIMO
Erweiterte HF-Chips
KI-basierte Optimierung
Die traditionellen physikalischen BBUs werden sich allmählich in folgende Einheiten verwandeln:
Virtualisierte Netzwerkfunktionen
Cloud-native Softwareplattformen
Edge-Computing-Anwendungen
Das zukünftige Basisband wird weniger um Hardware-Boxen und mehr um Software-Intelligenz gehen.