Der Übergang von 4G auf 5G stellt einen großen Sprung in der Mobilfunktechnologie dar, der durch die Nachfrage nach höheren Datenraten, ultra-niedrigerer Latenz und massiver Geräteverbindung angetrieben wird.Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen wesentliche Upgrades an zwei kritischen Netzkomponenten: die Baseband Unit (BBU) und die Remote Radio Unit (RRU).
In 4G-Netzwerken kümmert sich die BBU hauptsächlich um die Basisbandverarbeitung wie Signalmodulation, Planung und Ressourcenallokation, während die RRU für die Übertragung und den Empfang von Funkfrequenzen verantwortlich ist.Mit der Ankunft von 5G, haben beide Einheiten erhebliche technologische Verbesserungen erfahren, um komplexere Netzanforderungen zu erfüllen.
Für BBUs ist das bemerkenswerteste Upgrade die erhöhte Rechenleistung. 5G BBUs müssen breitere Bandbreiten verarbeiten, massive MIMO unterstützen und fortschrittliche Algorithmen wie Beamforming verarbeiten.Dies erfordert leistungsstarke Prozessoren.Viele 5G-Netzwerke übernehmen zentralisierte oder cloudbasierte BBUs (C-RAN), was eine flexible Ressourcenfreigabe und eine verbesserte Netzwerkeffizienz ermöglicht.
RRU haben sich auch bei der Umstellung von 4G auf 5G erheblich weiterentwickelt. 5G-RRU unterstützen höhere Frequenzbänder, einschließlich Sub-6 GHz und Millimeterwellen, die einen viel höheren Datendurchsatz ermöglichen.Sie integrieren mehr Antennelemente zur Unterstützung massiver MIMO und präziser StrahllenkungDie Energieeffizienz und das thermische Management wurden ebenfalls verbessert, um höhere Übertragungslasten bewältigen zu können.
Insgesamt ist das Upgrade von BBU und RRU von 4G auf 5G nicht nur eine Hardwareverbesserung, sondern auch eine strukturelle Transformation.niedrigere Latenzzeit, und die für zukünftige Anwendungen wie autonomes Fahren, intelligente Städte und industrielles IoT erforderliche Konnektivität.
Der Übergang von 4G auf 5G stellt einen großen Sprung in der Mobilfunktechnologie dar, der durch die Nachfrage nach höheren Datenraten, ultra-niedrigerer Latenz und massiver Geräteverbindung angetrieben wird.Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen wesentliche Upgrades an zwei kritischen Netzkomponenten: die Baseband Unit (BBU) und die Remote Radio Unit (RRU).
In 4G-Netzwerken kümmert sich die BBU hauptsächlich um die Basisbandverarbeitung wie Signalmodulation, Planung und Ressourcenallokation, während die RRU für die Übertragung und den Empfang von Funkfrequenzen verantwortlich ist.Mit der Ankunft von 5G, haben beide Einheiten erhebliche technologische Verbesserungen erfahren, um komplexere Netzanforderungen zu erfüllen.
Für BBUs ist das bemerkenswerteste Upgrade die erhöhte Rechenleistung. 5G BBUs müssen breitere Bandbreiten verarbeiten, massive MIMO unterstützen und fortschrittliche Algorithmen wie Beamforming verarbeiten.Dies erfordert leistungsstarke Prozessoren.Viele 5G-Netzwerke übernehmen zentralisierte oder cloudbasierte BBUs (C-RAN), was eine flexible Ressourcenfreigabe und eine verbesserte Netzwerkeffizienz ermöglicht.
RRU haben sich auch bei der Umstellung von 4G auf 5G erheblich weiterentwickelt. 5G-RRU unterstützen höhere Frequenzbänder, einschließlich Sub-6 GHz und Millimeterwellen, die einen viel höheren Datendurchsatz ermöglichen.Sie integrieren mehr Antennelemente zur Unterstützung massiver MIMO und präziser StrahllenkungDie Energieeffizienz und das thermische Management wurden ebenfalls verbessert, um höhere Übertragungslasten bewältigen zu können.
Insgesamt ist das Upgrade von BBU und RRU von 4G auf 5G nicht nur eine Hardwareverbesserung, sondern auch eine strukturelle Transformation.niedrigere Latenzzeit, und die für zukünftige Anwendungen wie autonomes Fahren, intelligente Städte und industrielles IoT erforderliche Konnektivität.